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26 neue „Raumentdecker“ gestartet

06.09.2018

Mit 23 neuen Auszubildenden und drei Studenten im Dualen Studium konnte die Vauth-Sagel Gruppe ihre Vorbildfunktion in puncto Nachwuchsförderung auch in diesem Jahr bekräftigen.

Unter dem Motto „Willkommen Raumentdecker“ haben wir am 1. September 2018 26 neue Mitarbeiter begrüßt, die ihre berufliche Laufbahn in verschiedenen Lehrberufen starteten. An unseren Unternehmensstandorten Brakel-Erkeln, Paderborn, Beverungen und Korbach bilden wir sowohl in technischen Berufen als auch im kaufmännischen Bereich aus. Studenten bieten wir die Möglichkeit ein Duales Studium mit Bachelorabschluss zu absolvieren und sind damit eines der wenigen Unternehmen in der Region, das duale Studiengänge anbietet.
Sowohl die Qualität der Ausbildung als auch die beruflichen Chancen des Nachwuchses stehen dabei für uns im Fokus: Nach abgeschlossener Ausbildung bieten wir daher attraktive Karriereoptionen innerhalb der Gruppe.

Seit den 1980er-Jahren ist die Zahl der Auszubildenden bei Vauth-Sagel stetig gestiegen. Allein in den letzten 18 Jahren haben wir 360 Lehrlinge zum Abschluss gebracht. „Wir bieten eine fundierte Ausbildung, übernehmen rund 90 Prozent aller Auszubildenden und geben allen Mitarbeitern die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und bei uns Karriere zu machen“, sagt Heinz-Otto Sagel. „Das zahlt sich durch eine hohe Bindung der Mitarbeiter an unser Unternehmen aus.“ 



Eng am Kunden: Vauth-Sagel auf dem 50. Jubiläum von Piensi

09.08.2018

Seit 50 Jahren ist das Familienunternehmen Piensi als Händler von Baubeschlägen erfolgreich. Gefeiert wurde das Jubiläum mit einem Event, auf dem sich auch die Partnerunternehmen präsentieren konnten.

200 Gäste feierten in Paratico in der Provinz Brescia das 50-jährige Bestehen des Fachhandels Piensi. Vauth-Sagel war auf dem Event prominent vertreten: mit dem neuen Shop-in-Shop-System, das in der im letzten Jahr neu bezogenen Ausstellung von Piensi installiert ist. Außerdem waren wir mit unserem Showtruck vor Ort und unterstützten beim Catering. Bei der Verköstigung legten wir den Schwerpunkt auf lokale Spezialitäten aus der Umgebung unseres Hauptsitzes in Brakel-Erkeln. So konnten die Besucher neben traditionellem Bier aus der Schlossbrauerei Rheder auch Wildwürstchen aus dem ostwestfälischen Bergland probieren: Hohe Qualität „Made in Germany“ – ganz wie unsere Produkte.
Während des Events zeigte das Fachpublikum aus Tischlern und Möbelherstellern großes Interesse an den Vauth-Sagel Systemlösungen. 



Mehr Kundennähe in Wachstumsmärkten: neuer Showroom in Brisbane

19.06.2018

Mit der Eröffnung eines neuen Showrooms im australischen Brisbane baut Vauth-Sagel die internationalen Aktivitäten weiter aus. Die Präsenz in den Zielmärkten soll nach dem Unternehmenscredo „Think global, act local“ vor Ort das Interesse an innovativen Raumlösungen steigern. Der neue Showroom wurde komplett im Stil der neuen Corporate Identity gestaltet und stellt so einen konsistenten Markenauftritt sicher.

Mit den bereits eröffneten Showrooms in Moskau und Istanbul wird der Standort Brisbane einen weiteren Schlüsselmarkt von Vauth-Sagel abdecken. Der Asien-Pazifik-Raum ist ein wichtiger Wachstumsmarkt, in dem Vauth-Sagel mit seinen zukunftsweisenden Produkten einen wichtigen Entwicklungspartner für eine Vielzahl an Unternehmen darstellt. Als Standort für den Showroom in Brisbane wählte Vauth-Sagel das bekannte Brisbane Build and Design Centre, in dem verschiedene Hersteller ihre Leistungen unter einem Dach zeigen. Mit seinem konsequenten Design, das komplett den Look der neuen Corporate Identity von Vauth-Sagel aufgreift, sticht der Raum auf den ersten Blick hervor. Und nicht nur die Gestaltung wurde mit Bedacht gewählt, auch die Standortwahl ist kein Zufall: Gelegen im Stadtteil South Bank mit seinen vielen Kultureinrichtungen, befindet sich der Showroom mitten im kulturellen Herz der Stadt. 



Vauth-Sagel als Premium-Sponsor auf dem 2. INSIDE Branchen-Gipfel 2018

Der Kunde – das immer unbekanntere Wesen: Zu diesem Thema traf sich das Who´s who der deutschen Möbel und Einrichtungsbranche auf dem 2. INSIDE Branchen-Gipfel am 15. Juni 2018.

Im exklusiven Rahmen des Literaturhauses in München verzeichnete das Konferenzformat einen neuen Besucherrekord und begrüßte mit gut 350 Teilnehmern die wichtigsten Führungskräfte der deutschen Möbelindustrie. In zahlreichen spannenden Vorträgen, einer begleitenden „Superwohnstudie“ und einem abschließenden Gipfeltalk wurden Problemstellung, Kundenblickwinkel und mögliche Perspektiven der Branche erörtert und diskutiert. Wir waren in diesem Jahr gemeinsam mit der Koelnmesse exklusiver Sponsor und nutzten die Möglichkeit, uns im Rahmen der Veranstaltung den Entscheidern der Branche zu präsentieren.

Leuchtend blau erstrahlte Vauth-Sagel in einer eindrucksvoll smarten Rauminstallation. Die Inszenierung verkörperte den Designaspekt unseres Produktportfolios ebenso wie die kompromisslose Umsetzung der komfortablen Raumkonzepte. Die besondere Art der Präsentation passte zum hochwertigen Veranstaltungsformat und wurde durch die Konferenzteilnehmer deutlich wahrgenommen und positiv reflektiert. In vielen Gesprächen haben wir erörtert, wie unsere Vision bald auch in weiteren Lebensbereichen des häuslichen Wohnens Einzug finden kann. 

Mailand 2018: Vauth-Sagel zeigt Raumlösungen als Design-Highlights

Von der Zona Tortona nach Brera: Der Ortswechsel, den Vauth-Sagel zum FuoriSalone 2018 vornimmt, steht sinnbildlich für den Weg, den das Unternehmen eingeschlagen hat: mehr Design, mehr Marke, mehr Komfort. In der Zona Tortona ging Vauth-Sagel 2016 in den Dialog mit Kunden und Design-Interessierten.

2018 erfolgt nun der Umzug in das noch trendorientiertere Designquartier Brera. Dort zeigt Vauth-Sagel eine konsequent zugespitzte Rauminstallation, die den Designaspekt des Produktportfolios ebenso zur Schau stellt wie die kompromisslose Umsetzung komfortabler Raumkonzepte. Angelehnt an das neue Logo von Vauth-Sagel spielt das Konzept der zweigeteilten Ausstellung mit der geometrischen Form des Dreiecks. Das Dreieck steht im Logo für das „V“, das eine geöffnete Tür symbolisiert. Die neue Corporate Identity findet sich konsequent in der Rauminstallation wieder – vom Blauton der Stahlkörper bis hin zu den darin verbauten Produkten, die in den Farben Weiß, Grau und Blau gehalten sind. Anhand der Produkt-Highlights CORNERSTONE MAXX, der VS ENVI Toolbox, VS TAL Gate und der Ablagevariante Planero zeigt Vauth-Sagel, wie Stauraum smart erschlossen und welche Eleganz im Innenleben von Küchenmöbeln erreicht werden kann – nach den Kriterien des Universal Designs länder- und generationenübergreifend für alle verständlich.

Während dieser obere Bereich für alle Besucher offensteht, ist die untere Ebene der Ausstellung exklusiv dem Handel vorbehalten. In ruhiger Atmosphäre können Geschäftskunden die Serviceleistungen von Vauth-Sagel kennenlernen und erfahren, wie das Familienunternehmen sie zukünftig in der Endkundenansprache unterstützt.

Über 25 neue Azubis: Vauth-Sagel stärkt den Nachwuchs

Unser Rezept gegen Fachkräftemangel: Nachwuchs fördern. Jedes Jahr bilden wir in unterschiedlichen Unternehmensbereichen aus. 2017 haben sich 25 junge Leute in der Bewerbungsphase durchsetzen können und ihre Ausbildung zum 1. September begonnen. An den vier Unternehmensstandorten in Ostwestfalen (Brakel-Erkeln, Beverungen, Paderborn) und Nordhessen (Korbach) wird Nachwuchs sowohl in technischen Berufen als auch im kaufmännischen Bereich ausgebildet. Darüber hinaus erhält eine Studentin, die den Abschluss Bachelor of Arts Betriebswirtschaft anstrebt, die Chance, bei der Tochtergesellschaft mauser (Korbach) den Praxisteil ihres dualen Studiums zu absolvieren.

Das Engagement für den Nachwuchs hat bei Vauth-Sagel Tradition: Schon kurz nach ihrer Gründung durch Heinrich Sagel begann die Firma, Lehrlinge auszubilden. „Eine fundierte Ausbildung bei uns in der Unternehmensgruppe ist bis heute die beste Möglichkeit, gute Mitarbeiter für die verschiedensten Bereiche und unsere individuellen Anforderungen zu gewinnen. In der Regel übernehmen wir rund 90 Prozent aller Auszubildenden nach erfolgreichem Abschluss in ein festes Arbeitsverhältnis. So können wir gleich zu Beginn des Berufslebens eine hohe Bindung an unser Unternehmen schaffen“, so Prof. Dr. Martin Sagel, Head of HR-Department.

Vauth-Sagel übernimmt Hetal-Werke

Das inhabergeführte Familienunternehmen Vauth-Sagel hat zum 1. August 2017 die Hetal-Werke Franz Hettich GmbH & Co. KG, ein Tochterunternehmen der Würth-Gruppe, übernommen. Der baden-württem­bergische Mittelständler produziert mit rund 50 Mitarbeitern an zwei Standorten, in Alpirsbach und Betzweiler, Systemkomponenten für die Küchenmöbel- und Automobilbranche. In beiden Branchen sowie weiteren Geschäftsbereichen ist Vauth-Sagel seit vielen Jahrzehnten ein international erfolg­reicher Partner der Industrie und des Handels und rundet mit der Übernahme sein Produktportfolio punktuell ab.

Seit über 55 Jahren steht die Vauth-Sagel Gruppe für innovative Systemlösungen im Bereich Furni­ture, Care, Caravaning, Automotive sowie Multi-Market. Das inhaber­geführte Familien­unternehmen ent­wickelt, fertigt und vertreibt an vier Standorten in Ostwestfalen und Nordhessen jährlich über 85 Millionen Qualitäts­produkte „Made in Germany“. Die Branchen Furniture und Automotive bilden da­bei einen Schwerpunkt, dessen Produktportfolio durch die Übernahme der Hetal-Werke sinn­voll erweitert wird. Beispiele hierfür sind die Eckschranksysteme sowie Schrankaufhänger für Küchen (Furniture) und die Unterbaugruppen für Fahr­zeugsitze (Automotive). „Mit der Über­nahme der Hetal-Werke ergänzen wir strategisch unser Produktsortiment. Für unseren Kompetenzbereich Eck­schrank­systeme erwerben wir Produktlösungen, die wir zuvor nicht im Sortiment hatten. Und im Bereich Automotive erweitern wir unsere umfassende Kompetenz um ein weiteres Wachstumsfeld“, sagt Geschäftsführer Claus Sagel. „Unseren neuen sowie bestehenden Kunden bieten wir eine noch um­fassendere Produkt­palette, die wir, wie es sich für uns gehört, in höchster Qualität zuverlässig liefern.“

Zum Stichtag 1. August 2017 übernahm Vauth-Sagel die Hetal-Werke Frank Hettich GmbH & Co. KG von der Würth-Gruppe. Der neue Geschäftsführer ist Claus Sagel; der bisherige Hetal-Geschäfts­führer André Scheidt hat das Unternehmen bereits verlassen. Hauptsitz der Hetal-Werke ist Alpirs­bach, ein weiterer Produk­tions­standort befindet sich im nahen Betzweiler. Derzeit sind an beiden Standorten rund 50 Mitarbeiter beschäftigt. Bestandteil der Übernahme ist das komplette Unternehmen, also die Mitarbeiter, beide Werke samt Ausstattung sowie alle Produkt­bereiche und die damit verbundenen Patent- und Namensrechte.

Die Hetal-Werke waren seit 2007 Teil der Würth-Gruppe, zu der unter anderem auch das öster­reichische Unternehmen GRASS zählt, Hersteller von Bewegungssystemen für die Möbelbranche. In den vergangenen Jahren wurde bereits der Produkt­bereich „Klappenbeschläge“ von den Hetal-Werken auf GRASS übertragen, seitdem wird beispiels­weise die Kinvaro-Produktfamilie am deutschen GRASS-Standort Reinheim produziert.

„Mit den Hetal-Werken übernehmen wir ein uns sehr bekanntes Traditionsunternehmen, in dessen Geschäftsfeldern wir uns ebenfalls sehr gut auskennen und Synergien schnell für die Kunden und unsere Unternehmensgruppe nutzen können“, fasst Holding-Geschäftsführer Thomas Sagel zusam­men.

Über den Kaufpreis sowie weitere Vertragsdetails haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart.

Raum für Design ist in der kleinsten Hütte

Beengter Wohnraum ist nicht nur in den urbanen Zonen zu finden – auch in Berghütten oder im Strandhäuschen müssen die Menschen mit wenig Platz zurechtkommen und brauchen smarte Raumlösungen. Wie das in der Realität aussieht, zeigt der jetzt im im Taschen Verlag im Kleinformat erschienene Band „Small Architecture“. Philip Jodidio zeigt darin, dass große Architektur und zukunftsweisende Designlösungen auch auf wenig Platz stattfinden können. Das neuseeländische Strandhaus auf Kufen („Hut on Sleds“) von Ken Crosson beeindruckt mit Luxus auf wenigen Quadratmetern. Ein wahres Kunststück vollbrachte der japanische Architekt Kota Mizuishi. Auf einem Grundstück von gerade einmal 52 Quadratmetern schuf er mit dem Riverside House Platz für eine dreiköpfige Familie. Und in der hügeligen Landschaft von Ensenada, Mexiko, baute Jorge Garcia Designerkabinen für ein Hotel, die gleichermaßen Luxus bieten und sich in die umliegende Natur einfügen. So unterschiedlich diese drei Beispiele sind – sie alle zeigen, dass der Wohnraum nicht immer groß sein muss, um Komfort zu bieten. Und sie alle wären kaum möglich ohne die Entwicklung von Interieur, das den vorhandenen Platz maximal ausnutzt.
http://www.spiegel.de/fotostrecke/small-architecture-grosse-kleine-bauten-fotostrecke-146835.html

Selbstorganisierte Urbanisierung

Die United Nations definieren Megacities als Städte mit über 10 Millionen Einwohnern. 36 solcher urbanen Megazentren gibt es derzeit, mit einer Einwohnerzahl von einer halben Milliarde Menschen. Warum diese Megastädte besonders in Schwellenländern wachsen, erklärt Tobias Landwehr in seinem Artikel „Die Architekten der Megastädte“. Die Architekten aus dem Titel sind oftmals die Bewohner selbst: Durch das rasante Bevölkerungswachstum sind die Stadtverwaltungen beim Wohnungsbau überfordert – und die Bewohner erschaffen sich selbst ihren Wohnraum. Die Folge: „architektonischer Wildwuchs“ und die Entstehung von Favelas oder Townships, Vierteln also, „deren Namen als Sinnbild für verfehlte Stadtpolitik“ stehen. Es gibt aber auch eine positive Seite: Innovationen für ein neues Stadtbild kommen oftmals direkt aus den Slums. Der Spruch „Not macht erfinderisch“ gilt auch für autonome Architektur. Tobias Landwehr, der mit verschiedenen Wissenschaftlern sowie den Stadtplanern und Architekten vom Urban Think Tank (U-TT) gesprochen hat, skizziert Projekte, die das Leben in diesen informellen Siedlungen lebenswerter machen. Dabei geht es in erster Linie um Grundbedürfnisse, die oft mit erstaunlich einfachen Mitteln und von den Betroffenen selbst erreicht werden können. Es geht um Kühlungssysteme, um Selbstversorgung, um Zugang zu den offiziellen Arbeitsmärkten, um Sicherheit. Und natürlich auch um Raumnutzung. Ganz nach dem Motto: Das Wohnen lebenswert machen – für alle Menschen, überall.
http://www.spektrum.de/news/die-architekten-der-megastaedte/1444903

Preview Interzum 2017

Alles MAXXimal neu bei Vauth-Sagel auf der interzum 2017. Neues Logo, neues Design, neue Markenausrichtung sowie der neue CORNERSTONE MAXX. Das einzigartige Eckschranksystem feiert auf der interzum Weltpremiere und bietet in allen Leistungsbereichen das MAXXimum für alle Menschen.
Mehr Informationen zum MAXXimalen Eck-Erlebnis hier…

Unternehmensgründer feiert 80. Geburtstag

Am 9. Februar 2017 feiert der erfolgreiche Unternehmer und Förderer Heinrich Sagel seinen 80. Geburtstag. Die Vauth-Sagel-Gruppe ist dabei eines seiner Lebenswerke.
Mehr Informationen zu unserem Unternehmen und seiner Historie erfahren Sie hier…

Vauth-Sagel eröffnet Showrooms in Hongkong, Moskau und Istanbul

Vauth-Sagel zählt zu den international führenden Unternehmen, wenn es um innovative Stauraumsysteme für die Küchen- und Möbelbranche geht. Um den Marktanteil in den kommenden Jahren auch global auszubauen, werden in zentralen Zielmärkten Showrooms eröffnet. Den Anfang machen die Showrooms in Hongkong, Moskau und Istanbul, die zukünftig als Foren für den Dialog mit Kunden, Architekten, Designern und Journalisten dienen.
Mehr Informationen zu unserer regionalen Präsenz finden Sie hier…